Digitaler Euro Trojanisches Pferd der Macht!
Der Digitaler Euro Trojanisches Pferd der Macht! Warum die CBDC die totale Überwachung droht, der Schritt zum Sozialkredit-System!
Der Digitale Euro wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) als Fortschritt und als Alternative zu privaten Zahlungssystemen angepriesen. Doch hinter den Versprechungen verbirgt sich für viele Kritiker die gefährlichste Währung, die Europa je gesehen hat. Statt Freiheit und Komfort droht der Digitale Euro, uns alle in ein engmaschiges Netz aus Überwachung und Kontrolle zu verstricken. Er ist der Prototyp einer Central Bank Digital Currency (CBDC), die dem Staat eine beispiellose Macht über unser Geld gibt.
Die Lüge vom Zeitplan: Keine baldige Einführung, aber die Gefahr bleibt
Das am häufigsten genannte Gerücht ist, dass der Digitale Euro bereits im Oktober 2025 eingeführt wird. Das ist schlichtweg falsch und dient oft nur als Angstmacherei, um Klicks zu generieren.
Fakt ist: Der Oktober 2025 markiert lediglich einen entscheidenden Punkt in der Vorbereitungsphase des Projekts. Die EZB wird dann entscheiden, ob der Weg für eine tatsächliche Ausgabe geebnet wird. Die Einführung für die breite Öffentlichkeit wird frühestens 2028 oder 2029 erwartet. Die eigentliche Gefahr liegt also nicht in der Geschwindigkeit der Einführung, sondern in der schrittweisen Akzeptanz des Konzepts. Mit jedem kleinen Fortschritt in der Planung werden wir dem bargeldlosen, überwachbaren System einen Schritt näher gebracht.
Zwang statt Wahl: Das Bargeld unter Druck
Die EZB beteuert, dass der Digitale Euro das Bargeld nicht ersetzen, sondern nur ergänzen soll. Doch wer die Geschichte der Digitalisierung kennt, weiß, dass die schrittweise Verdrängung des Bargelds das eigentliche Ziel ist. Wenn Transaktionen mit dem Digitalen Euro einfacher und billiger werden, während Bargeldzahlungen unattraktiver gemacht werden (z. B. durch Begrenzungen oder hohe Gebühren), wird Bargeld über kurz oder lang verschwinden. Ohne Bargeld als Alternative verlieren wir unsere letzte Bastion der finanziellen Freiheit und Anonymität.
Totale Kontrolle: Der „gläserne Bürger“
Jede einzelne Transaktion mit dem Digitalen Euro wird digital erfasst und gespeichert. Während die EZB verspricht, diese Daten nicht zu überwachen, ist das System so konzipiert, dass es die Möglichkeit der totalen Überwachung bietet. Jede finanzielle Entscheidung, jeder Kauf, jede Spende wird nachvollziehbar. Die Daten könnten in Zukunft von staatlichen Stellen für unzählige Zwecke genutzt werden – von der Steuerprüfung bis hin zur Erfassung des individuellen CO₂-Fußabdrucks. Ein digitaler Zahlungsverkehr in den Händen der Regierung öffnet die Tür zu einer nie dagewesenen Art der sozialen und finanziellen Kontrolle.
Programmierbarkeit: Geld als Werkzeug der Gängelung
Ein Kernfeature von CBDCs ist ihre Programmierbarkeit. Das bedeutet, dass Geld mit Bedingungen versehen werden kann. Das Geld könnte automatisch verfallen, wenn es nicht innerhalb einer bestimmten Frist ausgegeben wird. Regierungen könnten es für bestimmte Zwecke vorschreiben, z. B. für den Kauf von „grünen“ Produkten. Dieses „Programmierbare Geld“ verwandelt freies, souveränes Geld in ein Gängelband, das die Bürger im Sinne der Regierung diszipliniert. Es ist der ultimative Schritt zum Sozialkredit-System, das wir aus autoritären Staaten kennen.
Fazit: Freiheit auf dem Spiel
Der Digitale Euro ist kein Fortschritt für die Bürger, sondern ein trojanisches Pferd der Macht. Er ist eine Währung, die nicht auf Vertrauen, sondern auf Kontrolle basiert. Die Möglichkeit der Überwachung, die Abschaffung der Anonymität und die Gängelung durch programmierbares Geld sind zu hohe Preise für angeblichen Komfort. Wenn wir zulassen, dass Bargeld verschwindet, geben wir ein Stück unserer Freiheit für immer auf. Der Widerstand gegen den Digitalen Euro ist kein Rückschritt, sondern ein Kampf um unsere finanzielle und persönliche Souveränität.
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